PUNTA DE N'AMER


  

Die Punta N'amer war schon immer wichtiger strategischer Ort, angefangen ungefaehr 1500 v.C., wissen wir das die Hoehlen "Ses Crestes" und "Ses Pedreres" als Wohnorte benutzt wurden. Dort gefundene Ceramica weist darauf hin das sie in der Pretalayotischen Zeit benutzt wurden. Es gibt auch ein Talayot im Zentrum der Punta N'Amer.

Das beschuetzte Gebiet ist eine Halbinsel die sich zwischen Sa Coma und Cala Millor befindet, es handelt sich um eine der wenigen Gebiete der levanten Kueste die nicht bebaut sind, obwohl sie relativ klein ist gibt es eine gosse Variaetaet, wie Sandduenen, Felder, Pinienwaelder und einer perfekten Sicht.

Die Vegetation ist sehr abwechslungsreich und reichhaltig obwohl es in den letzten jahre mehrere Braende gab. Die oestliche Begrenzung besteht durch neue Duenen welche frueher den ganzen Strand von Cala Millor und Sa Coma saeumten.

 


VEGETATION. Eine der ersten Pflanzen die wir am Meeresrand finden sind Algen "Posidonia Oceanica",die Algen formen grosse Teppiche die man leicht als dunkle Flecken auf dem hellen Sand erkennen kann. Die Vegetation ist reich und abwechslungsreich.

Es gibt eine ausgefallene Art von holzigen Pflanzen die sich mit ihren Wurzeln in den Sandduenen veranckern und somit den Duenenschwund verhindern.

Dort wo die Wellen hinkommen auf der ersten Duene waechst " Jull de Platja " "Liric blanc de marina ", eine starkriechende Pflanze mit grossen weisen Blueten. In dem oestlichsten Teil waechst ausser den normalen pflanzen dersteinigen Kueste " Fornoll mari " " Saladina ".

 

FAUNA. Die Fauna ist aehnlich wie auf dem Rest der Insel . Die meistverbreiteten Saeugetiere sind Igel, Feldmaeuse "Ratoli de Rostoll" ,und der Feldhase.

Wir unterscheiden zwischen sommerlichen und winterlichen Anwohnern. Um einige zu nennen wie "buquerets" "corb mari " " cucui " "virot".

 

"ES CASTELL".    Geschichtlich gesehen koennen wir den Wachturm aus dem XVII Jahrhundert, bekannt als "Es Castellet", von wo man feindliche Schiffe aus weiter Ferne erkennen konnte. Seine Mision war die Warnung und Verteidigung der Anwohner der naechsten Umgebung und Doerfer, gegen Piraten welche des oefteren die Kuesten ausbeuteten. Der Wachturm war staendig besetzt und mit einigen Waffen und Kanonen ausgestattet.

Der gesamte Bau des Turmes besteht aus Sandstein welcher im Erdgeschoss einen Kamin hatte und ueber ein Lager fuer die Turmwaechter verfuegte. Es besteht ein Stockwerk in Holzbigas angefertigt ueber das man in den oberen bereich gelangen kann. Das oberste Stockwerk erreicht man ueber eine Wendeltreppe. Vor kurzem restauriert ist es ein bemerkenwertes Bauwerk in einem wunderschoehnen Naturgebiet.


La Punta de n’Amer, fue declarada por el Govern Balear "Area Natural de Especial Interés". Ley: 1/1991, del 30 de enero. Cuenta con una extensión de 199.88 Hes. y su altidud no sobrepasa los 43 metros.

Impresionante vista de la Costa de los Pinos, tras la cual y varios kilómetros por detrás sobresale el “Cap Vermell” de Canyamel (imagen n º1), en la fotografía nº 2 divisamos Cala Millor y Cala bona, en la nº 3 tenemos una vista de la playa de Sa Coma, todas ellas tomadas del magnífico mirador de la Costa Levantina que supone “Sa Punta de N’Amer”.

 


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