REPORTAGEN

 

  ARTÀ,  der Name steht für die ganze östliche Halbinsel Mallorcas, ist in Richtung der menorquinischen Küste von Ciutadella orientiert und ist durch nicht sehr hohe Berge begrenzt auf denen Pinien, Eichen und Mandelbäume wachsen. Die Natur ist enorm variabel denn man trifft sowohl Dünen als auch Steilküsten an, Anbaufelder , Wälder und weites, ödes Land.

  DIE BURG VON CAPDEPERA
Der Name Capdepera kommt vom Lateinischen «Caput Petrae», Name der schon in den alten Navigationskarten der Römer auftaucht. Um nach Menorca zu gelangen fuhren sie bis zum Kap Caput Petrae um dort den Kurs zu ändern. Die Tatsache ein geographisch strategischer Punkt zu sein war von grosser Bedeutung für die Geschichte Capdeperas.
 

   CASA MARCH
Tropische Gärten und Freilichtmuseum gegenwärtiger Kunst.
Auf einem kleinem Hügel mit einer Oberfläche von 60.000 qm befindet sich der Palast "Sa Torre Cega", der um das Jahr 1911 erbaut wurde. Die Bezeichnung kommt von einem Wachturm aus dem XV.-XVI.

  COSTA DE LOS PINOS
Die Costa de los Pinos hat das Aussehen eines Naturparadies. Diese Urbanisation mit dem so treffenden Namen (¨Pinienküste”) und im unvergleichlichen Levante Mallorcas gelegen, wurde 1958 von einer Madrider Firma erworben, die schon zu jener Zeit eine ausserordentliche Vorraussicht hatte: Sie entwarf breite Strassen mit allen nöti-gen Geschäften, grosse Grundstücke, ein Handelszentrum, der Bau nur eines Hotels und dazu ein Golfplatz mit seinem Nebenangebot.

CALA BONA
Die Costa de los Pinos hat das Aussehen eines Naturparadies. Diese Urbanisation mit dem so treffenden Namen (¨Pinienküste”) und im unvergleichlichen Levante Mallorcas gelegen, wurde 1958 von einer Madrider Firma erworben, die schon zu jener Zeit eine ausserordentliche Vorraussicht hatte: Sie entwarf breite Strassen mit allen nöti-gen Geschäften, grosse Grundstücke, ein Handelszentrum, der Bau nur eines Hotels und dazu ein Golfplatz mit seinem Nebenangebot.


STRAND VON CALA MILLOR
Mit einer Länge von über 2 km und einer durchschnittlichen Breite von 50 m bietet der Strand von Cala Millor einen feinen sauberen Sandstrand mit einem Abfall von nur 4 %.

   PUNTA DE N'AMER
Ich versuche mir vorzustellen wie wohl die Insel war, als sie der erste Mensch betrat. Bestimmt waren ihre weisen feinsandigen Straend voller lieblichen Meerjungfrauen die sich in feinen Sonnenstrahlen sonnten, ein Ort wo die Baeume suesse Fruechte gaben und unzaehlige Voegel vor sich hinzwitscherten. Das Klima war ausgeglichen und warm......

  SON SERVERA MARKET
Wir besuchen die Welt der Wochenmärkte, die Arbeitsorte der wandernden Händler die ständig in Bewegung von einem Markt zum anderen sind. Bei dieser Gelegenheit reden wir über den Markt von Son Servera, bekannt wegen der Schönheit des Standortes und der grossen Anzahl Turisten die ihn besuchen.

   SA MÀNIGA
EIN MULTIKULTURELLES GEBÄUDE
IM HERZEN DER TOURISTENZONE CALA MILLOR.

Juwelen der See
Jedes Jahr verwandeln sich die balearischen Gewässer, mit diesen Jachten mit eigener Persönlichkeit, in den wahrhaften Olymp der Kunst der Seefahrt.


A.G. ERICE

Herkömmlicherweise wurde die Keramik für eine arme Kunst gehalten, aber wenn irgendwo die künstlerische Kategorie deutlich wird, ist dies im Atelier von A.G. Erice in Son Carrió. (Mallorca).

 


DES LEBENS THEATER...  DES THEATERS LEBEN

Fussballspieler, Lehrer, Atronauten, Tänzer, Tiere aller Arten, leidenschaftliche Trinkr, Gaukler, Schafsköpfe , Aristokraten, Direktoren, Verkäufer, Informatiker, Maler, Musiker, Sträflinge.....

 

 

  UNBERÜHRTE STRÄNDE
Cala Mesquida und Cala Agulla sind mit ihren Wäldern die bekanntesten und meist geschätzten und beliebtesten Zonen der Gemeinde Capdepera.

 


Die Blaue Flagge ist eine Auszeichnung für Umweltsqualität, entwickelt durch die FEEE (Fundación para la educación ambiental de Europa), und unterstützt durch die Europäische Komission.

 

    150 Jahre Geschichte durch Zigaretten- und Hülsenpapier.
In die winzige Welt des Zigarettenpapier eintreten, heisst eine fesselnde Welt der Formen und Farben kennenlernen; die Etuis mit ihren zahlreichen Werbesprüchen und Schriftformen waren immer Behälter für solch geschätztes Papier und haben uns sowohl in kommerzieller Hinsicht als auch durch die Ereignisse durch 150 Jahre Geschichte geführt.

    Schätze im Nordosten der Insel Mallorca.
Die Geschichten und Legenden über vorhan-dene Schätze sind zahl-reich im Nordosten Mallorcas. Viele sind Phantasien der Leute, die in der Wärme des heimischen Feuers während der Winter-nächte ihre Geschich-ten erzählten. Anderen gibt die Geschichte eine Grundhaltigkeit und eine Glaubhaftig-keit, die es sich lohnt nicht zurückzuweisen.

 


DIE SCHILDKRÖTEN MALLORCAS

 

  MALLORCA SUBTERRÁNEA
Ein fast unvermeidlicher Ausflug für alle Mallorca-Besucher ist der Besuch einer der unterirdischen Höhlen die sich an Mallorcas Ostküste befinden: Die Hams- und Drac-Höhlen in Porto Cristo und die Höhlen von Artá faszinieren jedes Jahr tausende von Besuchern.

 

   Folkloregruppe «Sa Revetla»
Die Folkloregruppe Sa Revetla wurde im Sommer 1964 in Son Servera (Mallorca) gegründet unter der Leitung von D. Juan Font Lliteras, D. Bartolomé Calatayud und Dª Margarita Nebot Vives.
Zu dieser Gruppierung zählen gegenwärtigen mehr als sechzig Leute, Musiker, Sänger oder Tänzer, deren Alter zwischen fünf und achtzig Jahren liegt.

 

    S’ESTOL DES GERRICÓ
 
Im Jahr 1964 wird in Felanitx "S'Estol des Gerricó" gegründet, eine Kulturvereinigung mit dem hauptsächlichen Ziel eins der wichtigsten Aspekte der mallorquinischen Volkskultur zu bewahren und zu verbreiten, "El Ball de Pagès" ("den Bauerntanz"), ohne die Forschung im Gebiet der Musik, des Tanzes und der traditionellen Volkstrachten zu vernachlässigen.

 


Das Werk Joan Miró's kann in verschiedenen Museen der Welt in Madrid, Barcelona, New York, Paris und anderen bewundert werden. Keramiken, Skulpturen, Gemälde in ihren reinen Farben sind ausgestellt. Aber einzig die Stiftung "Joan in Pilar Miró a Mallorca" ermöglichen es, das Werk des Genies in der Umgebung in der es geschaffen wurde kennenzulernen: in seinen Ateliers, seinem Haus und seinem Zufluchtsort.
 


Es ist keine Studie angefertigt worden über die Pyramiden, die es auf unserer Insel gibt , da niemand an deren Existenz glaubt, aber es gibt sie, mindestens vier davon.

 


  Ostküste: Ein Höhlenmeer

Die Ostküste Mallorcas, vom Cap Freu bis hin zum Cap de Ses Salines und insbesondere die Umgebung der Bucht von Cala Millor, ist ein privilegierter Ort für die Liebhaber des Höhlentauchens. Nicht umsonst liegt sie auf halbem Weg zwischen den berühmten Cuevas del Drach (Drachenhöhlen) und den Höhlen von Artá.

 


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